Denn ich, der Herr, bin dein Arzt

31. Juli 2020 Aus Von Wandereremitin

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Warum ich seit 30 Jahren keinen Arzt mehr bemühte? Kurzum: Weil ich Christin bin!

 

Ausführlich:

 

Vor 38 Jahren diagnostizierten mir Mediziner Gebärmutterhalskrebs, der mein Leben mindestens innerhalb eines Kalenderjahres beenden würde. Für mich eine eigenartige Offenbarung, denn ich bemerkte weder Schmerzen noch eine beunruhigende Tagesform. Allein ein Kind hatte ich geboren, vor vier Wochen. Doch auch das, voller Freude, ohne Komplikationen. Folglich ignorierte ich nach der ersten Kontrolluntersuchung jegliches Wort der Mediziner. Nahm an keiner der angeordneten Screenings mehr teil.
Es erging mir ja ausgezeichnet, in meinem momentanen Sosein. Mein Muttersein gestaltete sich uneingeschränkt glücklich und mein Körper fühlte sich rundum gesund an. Wieso da Stunden im Krankenhaus oder Wartezimmern verbringen, wo mir alles traurig und trostlos entgegenkam? Stattdessen entschied ich instinktiv, künftig explizit auf meine Lebensführung zu achten. Mein restliches Leben gänzlich ohne Medizin und Arzneimittel weiter zu führen, sprich den Krebs, zudem sämtliche Konsequenzen daraus, schlicht zu akzeptieren. Und da ich mich zwölf Monate später noch immer quicklebendig fand, vergaß ich diese ärztliche Prognose recht bald. Verblieb aber bei meiner Entscheidung.

 

Über all die Jahre hinweg, nahm ich folglich weder mehr Pharmazeutika gegen körperliche Symptome ein noch suchte ich den Mediziner auf, in Krankheit, Not oder Leiden. Denn schon bald erkannte ich das Wirken des göttlichen Wesens „Natur“, allezeit in und an meinem gesamten Leib. Psyche und Physis bedingten einander, schwangen im Gleichklang des anderen. Wie der Geist, so der Leib. In der Praxis bedeutete das, dass ich, wann immer mich schmerzhafte Empfindungen erfassten, mich frei in aller Konsequenz dazu entschied, Kraft des Geistes sie schlicht auszuhalten, bis sie vorüber waren. Und das entpuppte sich späterhin als meine folgenreichste Erkenntnis daraus: Nichts dauert ewig an auf Erden, auch jeder noch so intensiv erlebte Schmerz nicht. Er endete – mal früher mal später – aber doch absolut verlässlich! Denn da, wo er schier unerträglich wurde, half sich der Körper daselbst aus, vermittels kurzzeitiger Bewusstlosigkeit, aus welcher ich am Schluss doch immer enorm gestärkt, klaren Geistes und schmerzfrei wieder zu neuem Leben erwachte. Auf diese Art entdeckte ich eines Tages jene wundersame Kraft, mit der der ewige Schöpfer den Körper seines Menschen perfekt ausgestattet hat, namens: Selbstheilungskraft! Vollumfänglich autark. Vorausgesetzt, nichts und niemand sonst, greift in diesen – über alles Dingliche in der Welt um Lichtjahre erhabenen entfernten – vollkommenen Heilungsprozess ein.

 

1998/99 ernährte ich mich ausschließlich vegan. Verlagerten sich in gleichem Maße meine Interessen fundamental auf das geistige Geschehnis allen Seins, so gelangte ich eines Tages über den praktizierten Zen-Buddhismus zum Verständnis der Heiligen Schrift. Die intensiven Meditationen öffneten mir die Tür zur unverfälschten Exegese des Logos. Und so fand ich am Schluss, zu meinem großen Erstaunen, sämtlichst gemachte Erfahrungen allein schon in diesem einzigen Schriftwort zusammengefasst:

 

„Wenn du dem Herrn, deinen Gott, treulich gehorchst und tust, was vor ihm recht ist, wenn du auf seine Gebote hörst und alle seine Satzungen hältst, so will ich keine von den Krankheiten über dich bringen die ich über Ägypten gebracht habe; denn ich, der Herr, bin dein Arzt.“

(ZB 1931, 2. Mos 15,26)

 

Wow! Was für eine beglückende Offenbarung! Denn in Wahrheit, so bestätigte mir dieses Wort, war alle Krankheit selbst produziert. Oder anders: Ist es faktisch kinderleicht gesund zu bleiben, wenn ich mich nur weiterhin allein auf die ureigene Intuition (göttlich-geistliche Eingebung und Führung vermittels Heiligen Geist) verließ, statt einem Menschenwort aus Medizinermund zu folgen. Denn was immer da ein Medikus, Heilpraktiker, Schamane oder Therapeut jeglichen Genres an Heilmitteln empfiehlt und demzufolge an Prognosen ausspricht, er irrt. Und gibt somit aller Herren Länder und den so zahlreich blind Erkrankten darin, statt der Wahrheit (Gott allein!), einzig nur Zeugnis davon, dass er weder die Schrift noch die Kraft Gottes kennt (Vgl. Mk 12,24; Mk 12,27).

 

Indes um die Freiheit „von allem Übel“ zu wissen, war mir stets oberstes Anliegen. Deshalb vertraute ich mich der Zusage Gottes, in Jesu Christi, gänzlich an:

 

„Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wahrhaft meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien.“


(Joh 8,31-32)

 

Von hier an testete ich das Wirken dieses einzigartigen Vermögens bewusst im Alltag aus. Sah mir zudem genauestens jene Satzungen und Gebote an, die der ewige Vater mir als Richtschnur zu meinem Heil hinterlassen hatte. Überstand unterdessen Lungenentzündung, Bänderriss im Sprunggelenk, gebrochenen Zeigefinger und so einiges mehr, gänzlich ohne Zuhilfenahme von Hilfsmitteln jedweder Art. Gott allein! So „lag“ ich jeden Defekt – dabei mal mehr mal weniger schmerzhaft – schlicht aus. Indes unterließ ich es hierbei nie, zudem gründlich nach der Ursache – dem mit Sicherheit vorausgegangenen Fehlverhalten meiner – zu forschen. Und das wiederum ermöglichte mir mit den Jahren, ein christliches Ichbewusstsein unter strikter Einhaltung vollumfänglicher Gesundheitsprävention aufzubauen. Beispielsweise bediene ich mich zur alltäglichen Fortbewegung, ohne zwingende Notwendigkeit dazu, weder eines Fahrrades, Autos, Buses, Bahn, Schiffes oder Flugzeuges, sondern einzig meiner Beine. Und schon gleich gar nicht betätige ich Sport- und/oder Spielgeräte. Wozu auch? – Durchschaute ich durch diese Form der konsequenten Prävention. Wo einer in Gott weilt, braucht es keine künstlich initiierte Kompensation. Langeweile kannte ich dennoch nicht, stattdessen, als Nebenprodukt quasi, durchgängig Gelassenheit.

 

Unfälle reduzierten sich dadurch bei mir wahrhaftig auf null. Und alle andere körperliche Pein, fing fürwahr stets mit einer mir – zunächst über Jahre hinweg – unbewusst getätigten Auswahl inadäquaten Essens an. Hierfür gab es in meinem Leben eine Vielzahl von Beispielen. Allein schon aus Kindheitstagen, in denen Schweineschwänze in roter Rübensuppe, Wurst, Speck, Milch, Butter, Käse, Eier und Fisch auf dem alltäglichen Speiseplan standen. Totes Tierfleisch und/oder -produkt demnach. Nur zu mühelos erinnere ich mich noch an die jahrelangen Darmbeschwerden – Krämpfe, Durchfall, Salmonellen, wie Parasiten verschiedenster Art im Stuhl und latent vorhandene Schmerzen, so herb, dass mir zuweilen der Atem davon stockte. Im Alter von 13 Jahren gesellten sich chronisch entzündete Nebenhöhlen und eine Schuppenflechte dazu, die sich komplett über Arme, Beine und teilweise Gesicht ausbreitete. Was wiederum meiner Psyche verheerenden Schaden zufügte. Das dauerte meine restliche Jugend an. So lange, bis ich einen eigenen Hausstand gründete und von da an selber auswählte, was ich aß oder trank. Mittlerweile verweilt mein Körper rückstandslos beschwerdefrei.

 

Das änderte sich nur ein einziges Mal, in all den Jahren, und zwar zu der Zeit von Ende 2001 bis Anfang 2008. Da folgte ich dem Ruf „Nonne zu werden“. Ließ mich taufen, auf das Kreuz und den hochheiligen Namen Jesus Christus hin, und trat bald darauf in ein kontemplatives Kloster ein. Zu dieser Zeit strotzte mein Körper nur so vor Gesundheit. Keinerlei Gebrechen raubten mir den inneren Frieden. Doch schon mit meinem ersten Tag, verborgen verbracht hinter dicken Klostermauern, änderte sich das schlagartig. Von jetzt auf gleich, hatte ich nunmehr im Gehorsam sämtliche künstlich verarbeiteten Speisen der Welt, bis auf Fleisch, wieder einzunehmen. Und das, in rauen Mengen. Vier Mahlzeiten am Tag(!). Alltäglich Milchprodukte (Käse, Butter, Speiseeis und Joghurt), zudem Fisch und Eier on Maß. In den Sommermonaten Unmengen an rohem Obst dazu, in den Wintermonaten eingekochtes, chancenlos überzuckert. Und Schokolade, Naschwerk oder Kuchen für zwischendurch.
Die Schwestern freuten sich, schnell wurde ich dick. Was sie nicht wussten, bald stellten sich in mir die längst vergessenen Darmbeschwerden wieder ein. Bildeten sich zudem in meinen Brüsten und Lymphdrüsen wachteleigroße Knötchen, derart schmerzhaft, dass ich zuweilen nicht im Stande war, die Arme zu heben. Die Schuppenflechte brach erneut auf, breitete sich an den Gelenken und über beide Handrücken aus, und vieles mehr. Doch kein entrinnen, meine Bitte um „weniger“ oder „anders“ wurde rundweg abgelehnt. Ergo blieb ich in gewohnter Manier darunter. Verbarg unterdessen aber tunlichst all diese Symptome vor den Schwestern, die doch insgesamt recht pflichtvergessen im Umgang mit Pharmazeutika und Arztprognosen umgingen.
Sechs Jahre dauerte dieser Zustand an. Lebensjahre, in denen ich mir eines eigenen Fehlverhaltens als Ursache für all diese Symptome freilich bewusst war, aber doch dabei noch nicht vollumfänglich fasste, wie elementar diese im Zusammenhang mit inadäquater Nahrungsaufnahme stand. Das realisierte ich lückenlos erst, nachdem ich Ende 2007 aus dem Kloster wieder austrat und mich stehenden Fußes beseligt erneut vegan ernährte. Binnen weniger Wochen verschwanden sämtliche Symptome, wie von Zauberhand weggewischt. Da sah ich klar: Nein, nicht ein Wunder und erst recht nicht Magie, zeichneten dafür verantwortlich, sondern schlicht der einem jeden Menschen vom ewigen Vater her zugedachte – perfekt zu purer Lebendigkeit hin –, makellos funktionierende Selbstheilungsmechanismus des Körpers.

 

Alles Übel fängt demnach mit der Auswahl unpassender Nahrung an. Darauf wies der ewige Vater nicht nur wörtlich hin (s.o. 2. Mos 15,26), sondern bildhaft geschichtlich mit der Erzählung des Geschehnisses um Daniel, der als Gottgläubiger für den Dienst an dem damaligen König Jojakim vorgeschlagen war. Doch schon zu der Zeit des Auswahlverfahrens den Entschluss fasste,

 

„… sich nicht mit den Speisen und dem Wein der königlichen Tafel unrein zu machen, und er bat den Oberkämmerer darum, sich nicht unrein machen zu müssen.“

 

Der getraut sich erst nicht, aus Angst vor dem Regenten, dann aber lässt er sich auf den Vorschlag von Daniel ein:

 

„Versuch es doch einmal zehn Tage lang mit deinen Knechten: Man gebe uns Gemüse zu essen und Wasser zu trinken! Dann vergleiche unser Aussehen mit dem der Knaben, die von den Speisen des Königs essen! Je nachdem, was du dann siehst, verfahr weiter mit deinen Knechten! Der Aufseher nahm ihren Vorschlag an und versuchte es zehn Tage lang mit ihnen. Am Ende der zehn Tage sahen sie besser und wohlgenährter aus als all die Knaben, die von den Speisen des Königs aßen. Da nahm der Aufseher ihre Speisen und den Wein, den sie trinken sollten, weg und gab ihnen Gemüse. Und Gott verlieh diesen vier Knaben Wissen und Einsicht in jede Schrift und Weisheit; Daniel verstand sich auf Visionen und Träume aller Art. Und nach Ablauf der Tage, die der König bestimmt hatte, um sie vortreten zu lassen, da ließ sie der Oberkämmerer vor Nebukadnezzar treten. Der König unterhielt sich mit ihnen und fand Daniel, Hananja, Mischaël und Asarja allen anderen überlegen.“

(EU, Dan 1,1ff)

 

„Unrein“. Was heißt das? Wo doch Gott alle Geschöpfe so geschaffen hat, dass „kein Gift des Verderbens in ihnen ist“ (Vgl. Weis 1,14)? Nichts weiter als: Es gereicht dir nicht zu Gute! Nicht zur Seligkeit auf Erden – wie von mir erdacht –, sondern zu Seelenschmerz – wenn du das isst. Nicht das Tier ist unrein oder gar verdammungswürdig. Es ist nur nicht geeignet als Nahrung für den Menschen.

 

Alles Fleischliche steht dem Geist entgegen. Geistlich aber will der ewige Vater seine Kinder haben (Vgl. Joh 4,24). Ansonsten hätte er sie mit einem kräftigen Kiefer, spitzen Schneidezähnen und klingenförmigen Backenzähnen ausgestattet. Zudem mit einem wesentlich kürzeren Darm, ähnlich dem eines Raubtieres wie dem Löwen, der aufgrund dieser Ausstattung dazu fähig ist, schnell verwesendes Fleisch zu verdauen, ohne dass es in ihm verfault und somit seine Gedärme entzündet. Unsere Darmbeschaffenheit hingegen, ist reinen Pflanzenfressern wie dem Schaf analog, mit einer Länge von zirka fünf bis sieben Metern. Ergo gänzlich ungeeignet für den Verzehr von tierischen Lebewesen und deren Produkte. Das ist der Grund, warum die Weisung des Schöpfers für uns wie folgt lautet:

 

„Siehe, ich gebe euch alles Kraut, das Samen trägt, auf der ganzen Erde,
und alle Bäume, an denen samenhaltige Früchte sind“ 

(Gen 1,29)

 

Und warum lautet sie so? Diese Nahrung schadet der existenziellen Gesundheit, sprich der latent vorhandenen Einheit und Interaktion zwischen Körper, Geist, Seele mit dem Heiligen Geist, nicht. Zumindest da nicht, wo es sich noch um natürliches Saatgut handelt (statt genmanipuliertes) und auch hierbei keine Völlerei betrieben wird. Alle andere Nahrung indes zerstört diese Homogenität Himmel (Heiliger Geist des ewigen Vaters) und Erde (Körper des Menschen) vollständig, sodass „Adam“ nur noch blind durch sein Dasein schwankt, statt sehend mit seinem Schöpfer durchtanzt.

 

Fazit: Genau genommen braucht es am Ende nicht einmal mehr das Kraut (Brot) und/oder die Frucht, da auch sie den Menschen nicht ewig am Leben halten – im Gegenteil. Worauf Gott durch seinen eingeborenen Sohn, Jesus Christus, unmissverständlich daselbst verweist. Denn in der Stunde der Versuchung durch den Vollstreckerengel, lehnt Christus Jesus selbst das Brot ab, verzichtet bewusst darauf, „aus Steinen“ welches werden zu lassen. Er antwortet auf diese freie Wahlmöglichkeit hin:

 

„Es steht geschrieben: Nicht vom Brot allein wird der Mensch leben, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes hervorgeht.“

(ZB 1931, Mt 4,4)

 

Und was steht da „geschrieben“, vom Vater her? Das findet sich in 5. Mos 8,3 (ZB 1931):

 

„Er demütigte dich und liess dich hungern und speiste dich dann mit Manna, das du und deine Väter nicht gekannt hatten,
um dir kundzutun, dass der Mensch nicht vom Brot allein lebt,
sondern von allem, was das Wort des Herrn schafft.“

 

So lasse ich mich als Christin gern jederzeit freiwillig erneut durch Hungerzeiten führen. Von Gott, als meinen alleinigen Arzt. Denn wie sollte ich sonst real erfahren, dass ich zwar „in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt“ bin? (Joh 17,16). Meine „ewige Heimat“ ist nicht die Erde. Ergo ist mir erst recht der Ertrag aus allem „verordneten Fasten“, um Unermessliches gewinnbringender als sämtliche Schätze der Welt.

 

Und der Mediziner? Ist gleich, ob er sich für Gott daselbst hält oder nicht. Mir reicht es zu wissen, dass auf jeden Fall der eingeborene Sohn in dem ewigen Vater, Jesus Christus, nicht einen einzigen Kranken je zu einem Arzt sandte. Nein, bloß bei Aussatz forderte er den Geheilten auf, sich „dem Priester zu zeigen“, um der Satzungen zur Reinigung wegen, die indes Mose angeordnet hat (Vgl. Mt 8,4; Mk 1,44; Lk 5,14). Ansonsten gibt es in der Überlieferung nur glasklare Zeugnisse gegen den Griff zum Äskulapstab, ähnlich jenes rund um das Geschehen der blutflüssigen Frau, die:

 

„schon seit zwölf Jahren an Blutfluss litt, ihren ganzen Lebensunterhalt für Ärzte aufgewandt hatte und von niemanden geheilt werden konnte“

(Vgl. Mt 9,20; Mk 5,25; Lk 8,43).

 

Zwölf Jahre, kein Arzt vermochte zu heilen. Indes, eine einzige Berührung, allein nur „der Quaste“, an Christi Rocksaum heilte sie augenblicklich.

 

Und wem all das Gesagte am Ende womöglich zu realitätsfern erscheint, dem empfehle ich diese Filme anzusehen: „What the Health“, „Vaxxed“ und „Vaxxed 2“ und „Der Gen-Food Wahnsinn“. Allesamt Zeugnisse mitten aus dem alltäglichen Leben von Mitmenschen jedweden Glaubens oder Unglaubens dokumentiert. Eine grausige Realität, die mich zutiefst erschüttert. Eben um ihrer vollumfänglichen Sinnlosigkeit, sprich bedingungslos kinderleichten Vermeidbarkeit wegen. Da schreien sie nach Leben, und es wird ihnen gegeben – und kaum ist es geboren, da verstümmeln, ja töten sie es.

 

Und Jesus sprach:


Wer Ohren hat zum Hören, der höre!“

(Mt 13,9; Mk 4,9; Offb 2,7 u. 2,11)