Feste Speise in Zeiten von Corona

21. Mai 2020 Aus Von Wandereremitin

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Feste Speise in Zeiten von Corona

 

Noch ein letztes Mal zum Thema Corona, dann lass ich es los. Denn kein anderer Name unter der Sonne, als der des ewigen Vaters, in Jesus Christus, verdient es jemals überhaupt, anerkannt, geehrt, gepriesen und gehuldigt zu werden. 

 

So ist das folgende Wort auch einzig noch für jene Erwachsenen im Glauben unter uns bestimmt, „… die feste Speise vertragen, deren Sinne durch Gebrauch geübt sind, Gut und Böse zu unterscheiden.“ (Heb 5,14)

 

Meine lieben Brüder und Schwestern:

 

„Gebt Acht, dass euch niemand irreführt!“

(Mt 24,4; Mk 13,5)

 

Seht genauestens hin! Nicht der Corona-Virus – ebenso wie rein gar nichts unter den Himmeln – bringt dem Menschen den Tod. Sondern allein des Menschen Glaube an den Tod.

 

So spricht sich die Weisheit Gottes selber aus, aufgezeichnet im Buch der Weisheit 1, 11-16: 

„Hütet euch also vor unnützem Murren

und bewahrt eure Zunge vor Lästerung,

wird doch auch ein heimliches Gerede nicht spurlos dahingehen,

und ein lügnerischer Mund bringt die Seele ins verderben.

Suchet nicht den Tod durch ein Leben in der Irre,

und zieht euch nicht selber das Verderben zu durch eurer Hände Werk.

Denn Gott hat nicht den Tod geschaffen,

noch freut er sich am Untergang des Lebenden;

sondern zum Sein hat er alles ins Leben gerufen,

und heilbringend sind die Werke der Schöpfung.

Kein Gift des Verderbens ist in ihnen 

und die Unterwelt hat kein Herrschaftsrecht auf Erden.

Die Gerechtigkeit ist unsterblich,

die Ungerechtigkeit schafft sich den Tod.

Die Gottlosen rufen ihn herbei mit Wort und Tat;

sie halten ihn für einen Freund und lechzen nach ihm;

ja, sie haben einen Bund mit ihm geschlossen,

denn sie verdienen es, ihm als Eigentum zu verfallen.

 

Und so bestätigt der Sohn Gottes – daselbst auf Erden, in Wort und Tat:

 

„Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. 

Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es von mir aus hin. 

Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. 

Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen.

(Joh 10,17-18)

 

Und wie der Meister, so auch sein Jünger: Viele werden von ihm sagen, „er ist von einem Dämon besessen und redet im Wahn. Warum hört ihr ihm zu?“ (Joh 10,20) Und andere werden sagen: „So redet kein Besessener. Kann ein Dämon die Augen von Blinden öffnen?“ (Joh 10,21) 

 

Ja, ganz genau!

Versteht Ihr?

So ist es und so sei es denn auch – Amen!